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Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Krypto-Trends mit unserer ausführlichen Berichterstattung durch Experten.

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12:59
DDC Enterprise hat 95 Bitcoin zugekauft und hält nun insgesamt 2.899 Bitcoin.
Laut Überwachung von BitcoinTreasuries.NET hat das an der US-Börse notierte Unternehmen DDC Enterprise 95 weitere Bitcoin erworben und hält derzeit insgesamt 2.899 BTC. Damit belegt es Platz 28 im Bitcoin-Bestandsranking.
12:59
Die Öl- und Gaskondensatproduktion in Kasachstan sank in den ersten fünf Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 10,2 % auf 37,03 Millionen Tonnen.
⑴ Laut Angaben des Nationalen Statistikamtes Kasachstans sank die Produktion von Erdöl und Gaskondensat im Land in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 auf 37,03 Millionen Tonnen, was einem Rückgang von 10,2 % gegenüber den 41,23 Millionen Tonnen im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.⑵ Im gleichen Zeitraum ging die Erdgasproduktion im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 % auf 25,28 Milliarden Kubikmeter zurück.
12:57
DeepThink: Warshs Debüt, Kryptomärkte stehen vor entscheidender Prüfung des politischen Kurses
BlockBeats berichtet, dass am 17. Juni Chloe, Kolumnistin bei DeepThink einer Börse und Research-Analystin einer Börse, analysierte, dass sich die Kernvariablen des Kryptomarktes in dieser Woche von einer bloßen Preisrally hin zur Neubewertung des geldpolitischen Kurses der US-Notenbank verschoben haben. Die bevorstehende FOMC-Zinsentscheidung und das Dot Plot könnten zu einem wichtigen Wendepunkt für risikobehaftete Vermögenswerte im kurzfristigen Bereich werden. Der Markt erwartet allgemein, dass die Federal Reserve den Zinssatz zwischen 3,50 % und 3,75 % unverändert lässt, aber nicht die tatsächliche Zinserhöhung steht im Fokus, sondern vielmehr, ob das Dot Plot zeigt, dass es im gesamten Jahr 2026 keine Zinssenkung mehr geben wird, und ob einige Vertreter sogar eine weitere Zinserhöhung bevorzugen. Dies bedeutet, dass das makroökonomische Umfeld von einer „Warten-auf-Zinssenkung-Strategie“ zu einem Rahmen wechselt, in dem „hohe Zinssätze länger bestehen bleiben oder sogar erneut steigen“, was dem Kryptomarkt nicht zugutekommt. Die Rally einiger Altcoins und hochvolatiler Assets in den vergangenen Monaten beruhte im Wesentlichen auf einer vorgezogenen Marktstrategie zur Verbesserung der Liquidität. Sobald das Dot Plot nach oben verschoben wird und Zinssenkungs-Hinweise in der anschließenden Erklärung gestrichen werden, muss der Markt die Bewertung risikobehafteter Vermögenswerte neu prüfen – insbesondere solcher Krypto-Assets, die nicht durch Cashflow abgesichert sind und hauptsächlich durch Narrativ und Hebelfinanzierung getrieben werden. Das aktuelle Dilemma besteht darin, dass die US-Wirtschaft nicht signifikant schwächer wird: Das Beschäftigungswachstum bleibt robust und die Energiepreise steigen nach dem Iran-Konflikt weiter, was den Inflationsdruck erhöht. Der Streit innerhalb der Federal Reserve dreht sich nicht mehr um die Frage „Wann wird gesenkt“, sondern darum, „ob der aktuelle Zinssatz ausreicht, um die Inflation zu dämpfen“, was die Risikoneigung des Marktes direkt bremst. BTC bleibt im Kryptomarkt das zentrale Liquiditätsasset und zeigt kurzfristig einige Widerstandsfähigkeit, doch das Aufwärtspotenzial ist durch Realzinsen und US-Dollar-Liquidität begrenzt; ETH und die führenden Altcoins sind stärker auf eine Rückkehr der Risikofreude angewiesen – sollten die US-Staatsanleihenrenditen steigen oder der Dollar stärker werden, könnten Gelder weiterhin aus hochvolatilen Assets abgezogen werden. Auch die erste Pressekonferenz von Warsh nach seinem Amtsantritt ist entscheidend. Sollte er darauf hinweisen, keine zukunftsgerichtete Guidance zu anbieten und die Bindungswirkung des Dot Plot abzuschwächen, kann dies dem Markt kurzfristig Erleichterung verschaffen; anerkennt er hingegen die Gefahr einer verfestigten Inflation und bleibt gegenüber weiteren Straffungen offen, könnte es im Kryptomarkt zu einer neuen Deleveraging-Welle kommen. Aus Marktsicht gilt: Ist das Dot Plot ausgeprägt hawkish, sinkt der Kryptomarkt wahrscheinlich zunächst, bevor er in eine volatile Phase übergeht; zeigt sich Warsh moderat, könnte es nach dem Ereignis eine schwache Gegenbewegung geben, deren Nachhaltigkeit aber von einem echten Rückgang der Inflationsdaten abhängig bleibt.
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