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06:35
China Construction Bank: Ab dem End-of-Day-Clearing am 24. Juli wird die Funktion für den Handel mit persönlichen Edelmetallen über die Shanghai Gold Exchange eingestellt.
Golden Ten Data, 25. Juni – Die China Construction Bank hat eine Mitteilung zu den aktuellen Regelungen für das persönliche Edelmetallgeschäft an der Shanghai Gold Exchange veröffentlicht. Die Mitteilung besagt, dass die China Construction Bank ab dem Ende der Tagesabrechnung am 24. Juli die Funktion für das persönliche Edelmetallgeschäft als Agentur der Shanghai Gold Exchange schließen wird. Die betroffenen Produkte umfassen: Au99.99, Au100g, PGC30g, Au, mAu, Ag usw. Kunden mit entsprechenden Positionen oder Lagerbeständen werden gebeten, diese so bald wie möglich über die Mobile-Banking- oder Online-Banking-Kanäle der China Construction Bank zu verkaufen oder zu schließen.
06:31
Der Umsatz von H&M im zweiten Quartal beträgt 54,83 Milliarden SEK, erwartet wurden 55,23 Milliarden SEK.
Im zweiten Quartal betrug der Nettogewinn 3,99 Milliarden Schwedische Kronen. Der Gewinn vor Steuern für das zweite Quartal lag bei 5,28 Milliarden Schwedische Kronen, erwartet wurden 5,83 Milliarden Schwedische Kronen. Der operative Gewinn im zweiten Quartal belief sich auf 5,91 Milliarden Schwedische Kronen, erwartet wurden 6,35 Milliarden Schwedische Kronen.
06:31
Der Gfk-Konsumklimaindex für Deutschland im Juli wurde mit -29,2 angegeben und blieb damit unter den Erwartungen von -27,6. Der vorherige Wert wurde von -29,8 auf -29,7 korrigiert.
Der Index zeigt weiterhin, dass das Verbrauchervertrauen sich gegenüber den Tiefstständen im Mai und Juni etwas erholt hat, der Anstieg jedoch hinter den Erwartungen zurückbleibt. Das allgemeine Konsumumfeld bleibt nach wie vor schwach, doch die gute Nachricht ist, dass zumindest einige Anzeichen der Stabilisierung erkennbar sind. Die moderate Verbesserung im Juli resultierte hauptsächlich aus einem leichten Anstieg der Einkommenserwartungen, während die Kauf- und Sparneigung gegenüber dem Vormonat weitgehend unverändert blieben. GfK betonte: „Das Verbrauchervertrauen ist derzeit auf niedrigem Niveau stabilisiert. Die Einkommenserwartungen sind nur geringfügig gestiegen, die Kauflust bleibt verhalten und die Sparneigung ist nicht zurückgegangen. Obwohl Friedensverhandlungen und rückläufige Rohölpreise die Inflationsängste der Verbraucher gedämpft und die Konjunkturerwartungen sich leicht verbessert haben, gibt es aktuell noch keine Anzeichen dafür, dass das Niveau von vor dem Krieg wieder erreicht wird.“
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