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07:10
World Gold Council: 89 % der befragten Zentralbanken gehen davon aus, dass sie in den nächsten 12 Monaten weiterhin Goldreserven aufstocken werden; Diversifizierung der Lagerorte und Inlandsaufbewahrung werden als Trends sichtbar⑴ Der World Gold Council veröffentlichte am 16. den Forschungsbericht zu den weltweiten Goldreserven der Zentralbanken für 2026. 89 % der befragten Zentralbanken erwarten, dass die weltweiten Zentralbanken ihre Goldreserven in den nächsten 12 Monaten weiter erhöhen werden. Zudem erreichte der Anteil der Zentralbanken, die planen, ihre Goldbestände aufzustocken, einen neuen Höchstwert.⑵ Die Umfrage zeigt auch einen neuen Trend: Immer mehr Zentralbanken passen den Lagerort ihres Goldes an. 9 % der befragten Zentralbanken haben in den vergangenen 12 Monaten die Lagerkapazität für Gold im eigenen Land erhöht – letztes Jahr lag dieser Anteil noch bei 5 %. Weitere 10 % der Zentralbanken haben die Lagerstandorte im Ausland weiter diversifiziert, was eine deutliche Steigerung gegenüber dem Wert von 2 % im Vorjahr darstellt.⑶ Nach wie vor ist die Bank of England weltweit das beliebteste Depotinstitut für Gold – 57 % der Zentralbanken lagern ihre Bestände dort.
07:10
UNI durchbricht 3,6 USDT, 24-Stunden-Anstieg um 23%Foresight News meldet, laut Bitget-Marktdaten hat UNI die Marke von 3,6 USDT überschritten und verzeichnete in den letzten 24 Stunden einen Anstieg von 23,09 %.
07:09
Nach der Gewinnwarnung von BMW fielen französische Automobilaktien wie Faurecia, Valeo, Renault sowie der in Paris gelistete Stellantis um 1,8 % bis 3,5 %.BMW hat nach der Veröffentlichung einer Gewinnwarnung Rückgänge bei Faurecia, Valeo und Renault verzeichnet, wobei die Kurse zwischen 1,8% und 3,5% fielen.
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