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05:34
Die Strafmaßanhörung für den Citron Research Gründer Andrew Left ist für den 31. August 2026 angesetzt, er steht vor einer maximalen Haftstrafe von 265 Jahren.Laut einem Bericht von Lawstreetmedia ist die Strafmaßanhörung für Andrew Left, den Gründer von Citron Research, auf den 31. August 2026 angesetzt, wobei die theoretische Höchststrafe bis zu 265 Jahre betragen kann. Die Staatsanwaltschaft wirft Andrew Left vor, kurzfristige Optionen zu nutzen, um auf Kursbewegungen von Aktien zu wetten und im Voraus Limit-Orders zu platzieren. Die betroffenen Aktien umfassen NVIDIA, Tesla, Facebook, General Electric und Luckin Coffee.
05:26
Mitglied der polnischen Zentralbank: Die Zinssätze werden stabil bleiben, der Spielraum für Zinssenkungen ist sehr begrenzt.```html(1) Das Mitglied des polnischen Währungsausschusses, Iwona Duda, erklärte, dass die Zentralbank keine festen politischen Wege im Voraus zusagen wird. Das derzeitige Basisszenario sieht stabile Zinssätze in den kommenden Monaten vor.(2) Die Inflation ist nicht deutlich gestiegen und befindet sich weiterhin im Zielbereich der Nationalbank von Polen. Es gibt derzeit keine Anzeichen dafür, dass der Ölpreisschock breit auf verschiedene Bereiche der Wirtschaft übertragen wird. Der Ausschuss beobachtet die Inflationsrate der Produzentenpreise genau.(3) Im Hinblick auf Zinssenkungen sagte Duda, dass das Thema erst diskutiert werde, wenn sich die wirtschaftliche Lage eindeutig bessert. Nach der Zinssenkung um 25 Basispunkte im März 2026 ist der Spielraum für weitere Zinssenkungen in Polen sehr begrenzt.```
05:25
Guangda Futures: Walshs erster Auftritt wirkt eher falkenhaft, kurzfristig könnte Gold auf niedrigem Niveau schwanken.Die erste öffentliche Stellungnahme von Waller fiel etwas restriktiver aus als erwartet und ist aus Ergebnissicht eher negativ für Gold. Allerdings wurde dies bereits zuvor eingepreist, weshalb der kurzfristige negative Einfluss möglicherweise nicht anhält. Aus der Perspektive der Zinserwartungen könnte der negative Effekt allerdings mittelfristig stärker wirken. Zudem richtet sich angesichts der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding zwischen den USA und Iran das Augenmerk des Marktes auf die Durchfahrt im Persischen Golf (Straße von Hormus) sowie auf die Entwicklung der Rohölpreise, um daraus den wahrscheinlichen Zinspfad abzuleiten. Insgesamt dürfte Gold weiterhin in einem Bereich mit niedriger Schwankungsbreite verweilen.
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