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15:05
USD/JPY fällt um mehr als 40 Punkte und sinkt intraday um 0,1 %.
Am 22. Juni fiel der USD/JPY scharf um mehr als 40 Punkte und rutschte intraday um 0,1 % ab, wobei ein Tiefststand von 161,07 erreicht wurde.
14:57
Serenity über AAOI: Marktfokus auf die Kaufzone, wenn der Umsatz den Erwartungen entspricht oder einem jährlichen Wachstum von über 800 % entspricht
BlockBeats News, 22. Juni. Einige Marktteilnehmer diskutierten in den sozialen Medien über die Bewertung und Wachstumserwartungen der Optoelektronik-Aktie AAOI und lösten damit eine Debatte unter Investoren über einen angemessenen Einstiegspreis aus. Serenity schlug vor, dass das Unternehmen im Falle eines den Erwartungen entsprechenden Umsatzes und einem jährlichen Wachstum von über 800 % möglicherweise einen annualisierten Umsatz von etwa 5,6 Milliarden US-Dollar erreichen könnte (basierend auf einer aktuellen Marktkapitalisierung von ungefähr 12,8 Milliarden US-Dollar). Gleichzeitig könnte sich der monatliche Umsatz auf rund 471 Millionen US-Dollar steigern, was hauptsächlich auf den Ausbau der Nachfrage nach KI-Infrastruktur zurückzuführen ist. In der Diskussion wurde angenommen, dass vor dem Hintergrund begrenzter Kapazitäten in der Branche Cloud-Service-Provider (CSPs) und Kunden wie Advanced Micro Devices weiterhin durch langfristige Verträge (LTAs) die Versorgung sichern, was möglicherweise die Preise und Gewinnmargen der Branche erhöht. Falls die Nachfrage bis 2028 exponentiell wächst, könnten sich die durchschnittlichen Verkaufspreise (ASPs) und Gewinnmargen im Gleichschritt verbessern, aber der letztendliche Einstiegspreis hängt weiterhin von der Risikobereitschaft der Investoren und deren Bewertung ab.
14:44
Mehr als 400 große Schiffe versammeln sich vor der Straße von Hormuz, die Erholung der Schifffahrt wartet auf Klarheit in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran
Am 22. Juni ergaben Überwachungen von Schiffs- und Satellitendaten, dass trotz der Aufhebung einiger Blockademaßnahmen durch die Vereinigten Staaten und einer vorsichtigen Wiederaufnahme der Durchfahrten durch einige Handelsschiffe über 400 große Schiffe weiterhin außerhalb der Straße von Hormus versammelt sind, was auf anhaltende Unsicherheit in dieser wichtigen globalen Öltransportroute hinweist. Daten des Sentinel-1 Radarsatelliten der Europäischen Weltraumorganisation zeigen, dass am Sonntag gegen 14:15 GMT 441 große Schiffe, vergleichbar mit der Größe von Öltankern, in den Gewässern nahe Sohar, Oman, und Fujairah, Vereinigte Arabische Emirate, zusammenkamen – eine Zunahme im Vergleich zu Beginn des Konflikts im April. Reedereien erklärten, dass die Vorab-Bereitstellung der großen Flotte darauf abzielt, die Transportkapazität schnell wiederherzustellen, sobald die Straße von Hormus vollständig geöffnet wird; der tatsächliche Durchgang bleibt jedoch stark eingeschränkt, bis die Verhandlungen zwischen den USA und Iran über Waffenstillstand und Navigationsmechanismen abgeschlossen sind. Satellitendaten zeigen, dass der Verkehr in der Hauptroute der Straße am Sonntag nahezu zum Stillstand gekommen war. Obwohl Iran zuvor zugestimmt hatte, die Wasserstraße zu öffnen und Minen zu entfernen, wurde nach erneuten regionalen Spannungen eine schrittweise Schließung des Kanals angekündigt. In der Zwischenzeit werden in der Schweiz weiterhin Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ‘Deeskalationsmechanismen’ und Sicherheitsvorkehrungen für die Schifffahrt geführt. Die USA haben angegeben, dass die Gespräche darauf abzielen, die Offenhaltung der Straße zu gewährleisten und entsprechende Navigationsaussagen zu klären. Im Hinblick auf die Schiffsaktivität passierten am Montag vier katarische LNG-Transporter die Straße von Hormus und erreichten damit einen temporären Höchststand seit der Eskalation des Konflikts Ende Februar. Zudem haben einige Schiffe ihre Transponder wieder aktiviert und ihre Positionen öffentlich gemacht, was als Zeichen einer marginalen Verbesserung der Marktrisikoerwartungen gilt. Nach der Aufhebung von Einschränkungen für einige iranische Häfen und Schiffe durch die USA in der vergangenen Woche haben auch die Aktivitäten iranischer Tanker wieder begonnen, aber insgesamt bleibt die Schifffahrt in einem Zustand hoher Unsicherheit und geringer Durchlauf-Effizienz.
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