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02:41
Spotgold fällt erneut unter 4.000 US-Dollar pro UnzeBlockBeats News, 26. Juni. Laut Bitget-Marktdaten ist der Spotpreis von Gold erneut unter 4000 $ pro Unze gefallen, mit einem Tagesrückgang von 0,68 %. Die Silberpreise sind im Tagesverlauf um über 3,00 % eingebrochen und werden derzeit bei 56,10 $ pro Unze gehandelt.
02:39
Tether Marktkapitalisierung übertrifft EthereumDie Marktkapitalisierung von Tether beträgt 186,06 Milliarden US-Dollar, während die Marktkapitalisierung von Ethereum 185,66 Milliarden US-Dollar beträgt. (Cointelegraph)
02:36
Meinung: Sorgen über KI-Investitionsausgaben nehmen zu, globale Technologiewerte geraten unter DruckBlockBeats berichtet am 26. Juni, dass sich mit dem anhaltenden Echo des Micron (MU) Quartalsberichts ein weltweiter Ausverkauf von Technologiewerten ausbreitet und auch Apple (AAPL) sowie andere große Technologiekonzerne starke Verluste hinnehmen mussten. Dies schürt Marktängste hinsichtlich der Gewinnperspektiven traditioneller Technologieriesen. Analysten heben hervor, dass Apple zwar nicht aktiv am Investitionswettlauf um KI-Infrastruktur teilnimmt, jedoch angesichts steigender Kosten in der KI-Lieferkette und des Preisanpassungsdrucks auf Produkte der Markt befürchtet, dass Preiserhöhungen die Endnachfrage bremsen könnten – was sich wiederum auf Umsätze und Gewinne in den kommenden Quartalen auswirken dürfte. Daher entscheiden sich viele Investoren vorerst für Gewinnmitnahmen. Unterdessen verlagert sich das Marktinteresse von der Nachfrage nach KI-Rechenleistung hin zur Kapitalrendite. Bloomberg-Daten zeigen, dass der freie Cashflow der fünf größten Hyperscaler weltweit, der in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut wurde, in den letzten zwei Jahren durch die anhaltend hohen KI-Investitionen deutlich geschrumpft ist. Analysten sehen aktuell folgende Logik am Markt: „Mit Schaufeln Geld verdienen, beim Schaufelkauf unter Druck geraten" – das heißt, Anbieter von KI-Hardware und Halbleitern profitieren vom anhaltenden Auftragseingang und steigenden Aktienkursen, während Cloud- und Internet-Giganten, die die Hauptlast der KI-Investitionen schultern, unter Druck auf Cashflow und Ertragskraft geraten. Sollten die Kosten für KI-Hardware weiter steigen und der Aufbau von KI-Infrastruktur, wie Jensen Huang es prognostiziert, rund zehn Jahre in Anspruch nehmen, stellt sich für die Bewertung globaler Tech-Werte die zentrale Frage, wer die fortlaufenden Investitionen trägt und wie eine kommerzielle Rendite erzielt werden kann.
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